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Stiftung Warenflop ist im Test durchgefallen
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Stiftung Warenflop ist im Test durchgefallen
Stiftung Warenflop ist im Test durchgefallen
Hallo Liebe Leser,
heute schiebe ich mal meinen Aufreger der Woche ein. Denn das Machwerk der Stiftung Warentest, kann ich nur als solches betiteln ein Machwerk. Mehr dazu später in meinem Fazit. Es geht dabei um das Machwerk E-Zigarrette Ist Dampfen weniger gefährlich als das Rauchen?
Die einen preisen das Dampfen als harmlose Alternative zum Rauchen. Die anderen warnen vor unbekannten Gesundheitsgefahren der E-Zigaretten. Fakt ist: E-Zigaretten sind zwar weniger schädlich als klassische Zigaretten. Harmlos aber sind sie nicht: Ihr Dampf erzeugt viele Stoffe, die die Gesundheit angreifen. In den USA führten illegale, „gepanschte“ Produkte schon zu Todesfällen. Die Stiftung Warentest fasst die aktuelle Studienlage zusammen.
Nach dem Hoch kam das böse Erwachen
Anfangs hatten Dampf-Produkte hierzulande kräftige Umsatzzuwächse. 2019 ging der Umsatz erstmals seit sechs Jahren zurück auf 480 Millionen Euro, teilte der Verband des E-Zigarettenhandels mit. Grund sei eine schwere Form der Lungenerkrankung, die in den USA durch "gepanschte" E-Zigaretten hervorgerufen wurde. Sie habe der Branche geschadet, die Zahl der Nutzer sei darum rückläufig.
Über eine kurze Anwendungsdauer betrachtet ist Dampfen nach derzeitigem Forschungsstand weniger gesundheitsschädlich als Rauchen. Über Langzeitfolgen ist aber fast noch nichts bekannt. Bei Nutzern treten beispielsweise typische Atemwegserkrankungen auf wie Asthma, chronische Bronchitis oder COPD – zwar seltener als bei Rauchern, aber häufiger als bei Nicht-Nutzern. Am häufigsten treten diese Erkrankungen auf, wenn jemand sowohl E-Zigaretten als auch normale Zigaretten konsumiert.
Längst nicht alle Risiken des Dampfens sind ausreichend erforscht. So stehen Geschmacksstoffe – hiervon gibt es eine unübersichtlich große Zahl – im Verdacht, bei Inhalation Entzündungen der Atemwege auslösen zu können. Ebenso ist nicht auszuschließen, dass sich durch E-Zigaretten-Konsum leichter Blutgerinnsel bilden oder dass das E-Zigaretten-Aerosol entzündungsfördernd wirkt und zu höherem oxidativen Stress führt. Auch könnten Feinstaub, Metalle und Aromen Herz-Kreislauf-Probleme verursachen.
Der nächste Schenkelklopfer ist allerdings der Versuch Aromen in eine Gefahrenklasse für Atemwegserkrankungen ein zu ordnen, denn dieses ist nachgwiesener Maßen einer der besten Treffer im Bullshit-Bingo. Gerade Aromen sind in letzter Zeit sehr genau erforscht worden. Und was soll ich sagen, es gab unter allen getesteten Aromen nur einen einzigen problematischen Stoff. (Meine Besprechung der Studie verlinke ich Euch hier.) Sich angeblich auslösende Metalle sind wenn überhaupt unterhalb der Nachweisgrenze und somit befinden sich davon mehr in der normalen Atemluft als in dem Dampf einer E-Zigarette. Die dazu relevante Studie verlinke ich Euch hier.
...Auffällig groß und breit sind E-Zigaretten der Kategorie „Sub-Ohm“. Die
Geräte besitzen einen größeren Akku, sind leistungsfähiger und stoßen
mehr Dampf aus.
Wow, noch ein Versuch des Bullshit-Bingos. Ja es stimmt das ich mehr Power brauche um Subohm zu dampfen. Aber dafür braucht man nicht zwangläufig größere Akkus. Selbst mit meiner Kombi (siehe Bild) könnte ich Subohm dampfen. Subohm bedeutet nur das die Coil einen Wert unter einem Ohm hat und dieses wird halt gerne von DL-Dampfern benutzt. Heutzutage bevorzugt mit Mesh-Verdampfern. Aber ansonsten ist diese Aussage einfach voller Treffer im Bullshit-Bingo die zweite.
...Diese Flüssigkeit besteht aus den Verdampfungsmitteln Propylenglycol
und Glycerin. Nikotin wird optional zugemischt, ebenso Duft- und
Aromastoffe.
WTF- Duftstoffe? Ernsthaft wie kommen die auf das schmale Brett? Aromastoffe, klar ich dampfe bevorzugt ein Tabakliquid mit 3 Komponenten unterschiedlicher Tabakaromen sowie Burbon Vanille (Interesse am Rezept? Dann werde Patreon.) Ausser dem Duft der einzelen Aromen, sehe ich aber keinen Weg, das mein selbstgemischtes Lieblingsliquid nach irgendwas duftet.
Dampfen schadet der Gesundheit
Rauchen
ist erwiesenermaßen schädlich für die Gesundheit. Das enthaltene
Nikotin macht süchtig. Die große Mehrheit der Krankheits- und
Todesfälle bei Rauchern gehen auf das Konto giftiger und
krebserregender Begleitstoffe im Qualm. Für das Verdampfen der
Liquids sind bei E-Zigaretten viel geringere Temperaturen erforderlich
als zum Verbrennen von Tabak beim herkömmlichen Rauchen.
Wow. Wie kommt ihr auf den Schwachsinn. Nikotin in Reinform hat noch nie süchtig gemacht. Beweis gefällig? Bitte unter der Studiensammlung zum Thema Nikotin hab ich doch glatt diese Studie gefunden.
Auch Verdampfen erzeugt krebserregende Stoffe
Doch
auch beim Verdampfen entstehen eine Reihe bedenklicher Inhaltsstoffe,
die tief in die Lunge gelangen können. So entsteht beim Erhitzen der
Liquids ein Aerosol, das aus feinen und ultrafeinen
Flüssigkeitspartikeln besteht. Laut dem Deutschen Krebsforschungszentrum kann es zahlreiche, schädliche Substanzen enthalten wie:
krebserzeugendes Formaldehyd und Chrom
krebserzeugendes Nickel (bei Inhalation)
giftiges, möglicherweise krebserzeugendes Blei
möglicherweise krebserzeugendes Acetaldehyd
reizendes, giftiges Acrolein
reaktive Sauerstoffbindungen
Wow, nun wird es wild. Das DKFZ war jahrelang dafür bekannt, im Konjunktiv die wildesten Vermutungen über nie bewiesene Schädlichkeitsvarianten zu unterstellen. Nach dem zwischenzeitlichen Wechsel der Chefin des DKFZ haben sie aber mittlerweile wieder den Weg des missbräuchlichen Konjunktivs eingeschlagen. Bezüglich der angeblich, möglicherweise vorhandenen Krebserregenden Stoffe verweise ich auf die Abteilung Was wird eingeatmet (Aerosole) in meiner Rubrik Studien zum Dampfen. Aus der klar anhand der Vielzahl an Studien hervorgeht. Das es eben keinen einzigen krebserregenden Stoff in E-Zigaretten gibt.
Welche Schadstoffe sich in welcher Menge bilden, hängt von Leistung und
Art der E-Zigarette ab, dem verwendetem Liquid und dem
Nutzerverhalten. In der Regel liegen die Schadstoffe im Aerosol meist
in deutlich geringeren Mengen als in Tabakrauch vor, einzelne
Substanzen können unter bestimmten Bedingungen aber ähnlich hohe
Konzentrationen wie im Tabakrauch erreichen, darunter Formaldehyd, Blei und Chrom. Bei Nickel kann die Konzentration sogar höher ausfallen
Ich komme aus dem Staunen schon gar nicht mehr heraus. Ernsthaft? Betreibt ihr bei Stiftung Warentest eigentlich auch Hintergrundrecherche zu den Machwerken die Ihr in die Welt hinausposaunt? All diese Funde liessen sich auf Kokelstudien zurückführen. Zumindest was die Aldehyde betrifft. Aber ernsthaft in Verdampfern sollen Blei und Chrom in den gasförmigen Zustand übertreten, oder schmelzen? Ok, dann bemühen wir mal Tante Wiki. Die sagt das Blei bei ca. 327 Grad Celsius den Schmelzpunkt erreicht. Das bedeutet ab dem Moment hätten wir Blei in unseren Verdampfern. (Welche in der Regel aus Edelstahl bestehen also selber kein Blei enthalten.) Aber weiter da war ja noch ein Kandidat, das Chrom Chrom schmilzt laut Tante Wiki bei 1907 Grad Celsius. Und nun zum letzten Kandidaten dem Nickel. Dieses Metall schmilzt bei 1455 Grad Celsius. Nach der von Euch zitierten Theorie befinden die sich ja alle in einem Tank, welcher heutzutage aus Edelstahl, also Eisen besteht. Eisen schmilzt bei:1538 Grad Celsius. Und all diese Stoffe befinden sich in und um ein Stoffgemenge welches bei VG einen Verdampfungspunkt von 290 Grad Celsius hat und PG welches einen Verdampfungspunkt von 188 Grad Celsius hat. Noch dazu müssen die flüssigen Stoffe dieses Gemenges durch einen Nadelöhr, welches mit einem Docht aus Baumwolle gefüllt ist, durch. Diese Baumwolle hat eine Zündtemperatur von 450 Grad Celsius. Also ab da brennt sie lichterloh, vorher aber schmeckt es verkokelt, wie wenn man einen verkohlten Toast essen würde. (Danke Simon für den Vergleich, hab ihn mir mal geborgt.) Und nun liebe Schreiberlinge von Stiftung Warentest, schickt doch mal diese Spezifikationen zu eueren Materialprüfern und fragt nach, ob sich da wirklich irgendwelche Metalle ablösen können, die man einatmen könnte. Ich denke die Antwort wird Euch überraschen. Bevor das passiert, ist die Watte verkokelt, das Liquid in Rauch aufgegangen oder sonst was passiert.
Tipp: Laut einer aktuellen Studie
des Center for Tobacco Control Research and Education in den USA treten
bei der Kombination aus Dampfen und Rauchen Atemwegserkrankungen am
häufigsten auf. Damit gibt es erste Hinweise, dass ein doppelter
Gebrauch problematisch sein kann, insbesondere, wenn dadurch das
ursprüngliche Rauchniveau überschritten wird
So liebe Schreiberlinge diesen Tip hättet Ihr Euch echt sparen können, denn diese Studie habe ich bereits oben erwähnt sie ist nicht valide. (Genaue Begründung findet Ihr hier.)
Fataler Zusatz: Vitamin E in nikotinfreien Liquids
Der
Verband eZigarettenhandel spricht von „gepanschten, illegalen
E-Joints“. Mögliche Ursache von EVALI ist laut der amerikanischen
Behörde Centers for Disease Control and Prevention Vitamin-E-Acetat,
eine ölige Flüssigkeit. Sie war in nikotinfreien Liquids enthalten und
wurde in der Lungenflüssigkeit der Patienten nachgewiesen. Oral
aufgenommen ist Vitamin-E-Acetat ein harmloser Inhaltsstoff von
Multivitamintabletten. Beim Dampfen diente der Zusatz wohl dazu, die
Cannabisöl-Lösung zu strecken – mit fatalen Folgen. Wird
Vitamin-E-Acetat verdampft, scheint es eine toxische Reaktion der Lunge
auszulösen, bei der die Lunge ihre respiratorische Fähigkeit verliert.
In Deutschland sind keine Sterbefälle bekannt.
Und nun bekomm ich einen mittelschweren Kotzanfall, Das Vitamin-E-Acetat ist nicht eine mögliche Ursache, es ist schlichtweg DIE Ursache. Belegt wurde das in einer Studie welche ich hier besprochen habe.
Dampfer werden zu Rauchern
Aktuellen
internationalen Beobachtungen zufolge beginnen junge Leute, die
E-Zigaretten nutzen, drei- bis viermal häufiger mit dem Rauchen als
Nicht-Nutzer. Allerdings ist unklar, ob es sich hierbei um den Anteil
handelt, der auch ohne E-Zigarette mit dem Rauchen begonnen hätte. Eine
von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
geförderte Beobachtungsstudie bei Jugendlichen der Klasse 10 zeigte:
Junge Menschen, die zu Beobachtungsbeginn Nichtraucher waren,
experimentierten später häufiger mit konventionellen Zigaretten, wenn
sie zuvor E-Zigaretten konsumiert haben.
Geringere Hemmschwelle
Produktneuheiten
mit modernem Design sprechen Jugendliche an, etwa die schlanken,
unauffälligen Juul Pod Mods, die in Geschmacksrichtungen wie „fruit
medley“, „mango“, „cool mint“ erhältlich sind. Sie könnten ein erhöhtes
Suchtpotenzial bergen, da bei ihnen hohe Nikotindosen einfach inhaliert
werden können – sie haben nicht den anfänglich abschreckenden
Geschmack wie Zigaretten.
Echt jetzt? Ihr wollt wirklich mit der Gatewaytheorie um die Ecke kommen. Ach Leute, wollt Ihr wirklich die letzten Punkte beim Bullshit-Bingo gewinnen? Die Mär das man vom Dampfen zum Rauchen kommt wurde doch schon so oft widerlegt. Und das Märchen über die dampfenden Jugendlichen ist schon seit mehreren Jahren nicht mehr als ein Märchen.Ein vernünftiger Jugendschutz setzt nicht beim Dampfen sondern beim Rauchen an. Anschauungsmaterial gefällig? Gerne. Hier habe ich ein paar Studien für Euch hinterlegt. Ach nee und mit dem Mentholmythos kommt Ihr auch noch, Sorry aber Menthol ist DIE Hilfe beim Umstieg. Das gleiche gilt übrigens für die von Euch kritisierte Aromenvielfalt.
Dampfer werden zu Rauchern
Aktuellen
internationalen Beobachtungen zufolge beginnen junge Leute, die
E-Zigaretten nutzen, drei- bis viermal häufiger mit dem Rauchen als
Nicht-Nutzer. Allerdings ist unklar, ob es sich hierbei um den Anteil
handelt, der auch ohne E-Zigarette mit dem Rauchen begonnen hätte. Eine
von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
geförderte Beobachtungsstudie bei Jugendlichen der Klasse 10 zeigte:
Junge Menschen, die zu Beobachtungsbeginn Nichtraucher waren,
experimentierten später häufiger mit konventionellen Zigaretten, wenn
sie zuvor E-Zigaretten konsumiert haben.
Zum anderen gibt es genug Studien die belegen, das der Jugendschutz in der bisherigen Form absolut ausreicht damit Jugendliche und Junge Erwachsene, die keine Sensation Seeker sind, sich vom Dampfen oder Rauchen fernhalten. Die hier wieder angeführte Gatewaytheorie wurde von mir bereits oben als nicht valide widerlegt.
Nikotinersatztherapie doppelt erfolgreich
Viele Raucher, die auf E-Zigaretten umsteigen, kommen zwar vom Glimmstängel los. Sie geraten dafür aber in eine Abhängigkeit von E-Zigaretten. Das untermauert eine Studie aus Großbritannien (E-Cigarettes Versus Nicotine-Replacement Therapy). Die rund 900 Teilnehmer wurden in zwei Gruppen geteilt: Eine versuchte mittels E-Zigaretten das Rauchen zu beenden, die andere über eine konventionelle Nikotinersatztherapie.
Nach einem Jahr waren 18 Prozent der Teilnehmer in der E-Zigaretten-Gruppe rauchabstinent, und nur rund 10 Prozent in der Gruppe mit Nikotinersatztherapie. Allerdings schafften es in der Gruppe der E-Zigaretten-Nutzer nur 4 von 100 Menschen, komplett abstinent von Nikotin zu werden. Bei den Personen mit Nikotinersatztherapie erreichten das 8 von 100 Personen – doppelt so viele. Legt man die Suchtfreiheit als Maßstab zugrunde, schneidet also die erprobte Nikotinersatztherapie besser ab.
Tipp: Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, sind Raucherentwöhnungskurse, Nikotinersatzpräparate oder rezeptpflichtige Medikamente besser als der Griff zur E-Zigarette. Ausführlich behandeln wir die genannten Methoden in unserem Special Mit dem Rauchen aufhören. Unsere Datenbank Medikamente im Test informiert über geeignete Nikotinersatzpräparate. E-Zigaretten können allerdings für schwere Raucher, die schon alles vergebens ausprobiert haben, eine Option sein.
Gerade beim Thema Rauchstopp gibt es genug valide Studien, welche diese Aussage nicht stützen, somit ist der hier zitierte Tip eindeutig für die Tonne.
Fazit:
Ich frage mich wirklich wieviel Stiftung Warentest dafür bekommen dieses Machwerk zu tippen. Denn
ohne Schmiermittel in Form von mehreren Geldkoffern, macht dieser Buchstabensalat für mich keinen Sinn. Es werden widerlegte Theorien zitiert, Publizisten zu Rate gezogen deren Ergebnisse aus angeblich seriöser Forschung widerrufen wurden. Es wurden Tips gegeben welche man schon als Anleitung zum Massenmord auslegen kann. Stiftung Warentest reiht sich damit in die Reihe der Lügenmärchenerzählenden Organisationen ein. Aber man darf nicht vergessen, die negative PR hat derzeit Methode die EU ist ja auch gerade dabei zu prüfen in wie weit sie dem Dampfen weiter an den Kragen kann. Mittlerweile wird das über die Schiene Krebsvorsorge versucht.
Ich habe von Stiftung Warentest nichts anderes erwartet. Weder im Finanzmarkt oder Versicherungsmarkt konnten sie Kompetenz beweisen, noch jetzt hier im Dampferbereich. Die Leute bei Stiftung Warentest sollten dabei bleiben, die Produktsicherheit von Hardware zu prüfen. Aber bitte nicht von E-Zigarretten, da schaffen sie es wahrscheinlich auch noch die Geräte ausserhalb ihrer Spezifikationen zu testen. Das Bullshit-Bingo der Woche hat Stiftung Warenflop aber auf alle Fälle um Längen vor allen anderen gewonnen. Ganz knapp vor der EU mit ihrem neuen Gehirnfurz zum Thema Krebsvorsorge. Meine bitte an den BVRA bitte redet mit den Verantwortlichen bei Stiftung Warenflop. Fordert eine Gegendarstellung. So etwas darf nicht unkommentiert bleiben.
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