Offener Brief an den Bundestagsabgeordneten der SPD im Kreis Pinneberg

 

Hallo Liebe Leser, 
Meine Charme-Offensive geht in die zweite Runde. Ich habe den Abgeordneten der SPD des Kreises Pinneberg einen offenen Brief als Email zu kommen lassen. 

Sehr geehrter Herr Rossmann,
mein Name ist Daira Bär. Ich bin wohnhaft in Brande-Hörnerkirchen und schreibe Ihnen da sie für meinen Landkreis in den Bundestag gewählt wurden und ich Ihnen direkt als Wählerin in ihrem Kreis einiges mitteilen möchte.
Vorab ich bin ebenfalls Bloggerin und betreibe den Blog Einfach Mal Selbst Gedacht(https://einfachmalgedacht.blogspot.com/) in dem ich dazu anregen möchte sich zu alltäglichen Dingen oder speziellen Themen einfach mal durch selber nachdenken eine eigene Meinung zu bilden.

Herr Rossmann ich schreibe Ihnen allerdings in dreifacher Funktion, ich bin Wählerin, ich bin Bloggerin und ich bin Dampferin. Diesbezüglich möchte ich Sie auf ein paar Ungereimtheiten hinweisen, welche das Gesetz, welches noch diese Wahlperiode durchpeitscht werden soll, mitteilen. Vorab muss ich noch etwas sagen. Ich verstehe das in diesen Zeiten die Kassen leer sind und wir alle etwas dafür tun müssen, das wieder Geld rein kommt. Dennoch aber möchte ich einige Kritikpunkte an dem Plan der Nikotinsteuer für Liquids vorbringen.
Diese werde ich gegliedert hier vorbringen und mit meinen eigenen Arbeiten verlinken, weitere Quellen für meine Informationen finden Sie dann natürlich dort.
Nikotin mit einer "Sündensteuer" zu belegen ist wissentschaftlich nicht begründbar, da es weder krebserregend, noch vom menschlichen Körper auf irgendeinem nicht-invasivem Eingriff in tödlicher Menge aufgenommen werden kann. Ferner wurde auch auch durch mehrere Studien belegt das Nikotin in Abwesenheit von MAO-Hemmern nicht suchterzeugend ist. Diese MAO-Hemmer finden Sie aber auschliesslich in Rauchtabak. (Quelle: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/wirkung-von-nikotin.html)
Diese Form der Sündensteuer hat auch noch einen negativen Effekt für Rauchstoppwillige. Denn in dem Fall würde das Substitut Liquid den sicheren Umstieg(siehe Quelle des Studienverzeichnis: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/rauchstopp.html) zum Dampfen durch die hohen Kosten gefährend. Dieses wäre Fatal da Dampfer zu einer Personengruppe gehört welche sehr Empfindlich auf Regulierungen reagiert (Siehe Quelle der Studienverzeichnisse zum Thema Regulierungen: (https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/wie-wirkt-sich-die-regulierung-der-e.html)
Die Nikotinsteuer in dieser Form würde ebenfalls dazu führen das die neue EU-Kampagne: BeatingCancer zum scheiteren verurteilt ist, da die Raucher eben nicht auf die schadensminimierten Produkte der E-Zigarette zurückgreift. (Quelle Studiensammlung zum Thema Gesundheitseffekte beim Dampfen: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/gesundheitseffekte.html)
Die oft gebrauchte Begründung des Jugendschutzes kann man getrost bei Seite schieben, da durch Studien bereits belegt wurde das dieser aussreichend ist. (Quelle Studiensammlung zum Thema Jugendschutz: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/fangen-jetzt-alle-jugendlichen-das.html)
Selbst die Sorge um einen Umstieg von Dampfern zum Rauchen ist unbegründet wie diverse Studien mehrfach belegt haben. (Quelle Studienverzeichnis zum sog. Gatewayeffekt: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/vom-dampfen-zum-rauchengateway-effekt.html)
Den Nichtraucherschutz kann man aus gesundheitlicher Sicht ebenfalls vernachlässigen, da die ausgeatmeten Aerosole teilweise antibakteriell sind und die Raumluft im ganzen weniger belasten wie der Rauch einer Zigarrette (Quelle Studiensammlung über die Aerosole im Dampf: (https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2019/03/was-wird-eingeatmetwas-wird-ausgeatmet.html) Natürlich sollte es hier Regelungen geben, das eben niemand durch das Dampfen belästigt wird. (Rauch und Dampfverbot in Restaurants etc. sind da sicher nachvollziehbar.)
Mir ist sehr wohl bewusst, das Sie als vielbeschäftigter Politiker gezwungen sind, sich bei Ihrer Meinungsfindung bei Problemlösungen, auf die Meinug von Experten zu verlassen. Daher meine Bitte verfahren sie bei solchen Dingen doch genauso wie Sie es erfolgreich in der Coronakrise tun. Hören Sie die Wissentschaftler direkt an. Verlassen Sie sich nicht auf Organisationen, denn gerade der größte Berater beim Rauchen und der Tabaksucht, die WHO ist bei diesem Thema nicht objektiv (siehe mein Artikel der den Wahrheitsgehalt mancher Aussagen der WHO überprüft: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2020/01/die-lugenpresse-der-who.html) Selbst einige Ärztevereinigungen sind in dem Fall nicht so objektiv wie sie es von Berufs wegen sein müssten (siehe: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2020/01/moral-oder-geld-das-ist-hier-die-frage.html oder auch https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2021/01/dogmen-und-angst-vor-veranderung.html)
Mein Vorschlag setzen Sie sich bevor Sie das Gesetz wirklich umsetzen wollen mal mit dem Verband Rauchfreier Alternativen (https://www.bvra.info/) zusammen und besprechen Sie andere Lösungswege. Der Verband ist ein reiner Konsumentverband, welcher keinerlei finanzielle Interessen hat.
Es könnten viel mehr Löcher im Finnanzhaushalt gestopft werden wenn man die Folgeerkrankungen des Rauchens ausschalten würde da wie schon in den oberen Punkten belegt, die Gesundheitsrisiken des Dampfens weit aus geringer sind wie des Rauchens. Aus den von mir aufgeführten Gründen halte ich daher ihre Entscheidung, das Dampfen mittels einer Nikotinsteuer in der geplanten Form zu besteuern für äusserst unethisch zumindest nach der Definition wie ich sie in meinem Artikel: Ethik für alle? Oder doch nur für Einige (Quelle: https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2020/11/ethik-fur-alle-oder-doch-nur-fur-einige.html) ausgeführt habe. Da sie die kleinen Bürger massivst benachteiligt.
Ausserdem habe ich mir als Zahlenmensch mal die Gesetzesvorlage vorgenommen und nachgerechent. Da ich selber Dampferin bin, kenne ich einige Kennwerte genau, als Selbstmischerin(https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2020/03/selbstmischer.html) weiss ich sehr genau was in meinen Liquids drin ist. Damit weiss ich auch genau welche Nikotinmenge ich am Tag zu mir nehme. Dazu kann ich nur sagen, die im Entwurf angedachten 15 mg/ml sind bei Verwendung von Nikotin in Reinform, welches wie in o.g. Studien bereits erwähnt weder krebserregend, noch suchtgefährdend ist, vollkommen unterbemessen. Hierzu habe ich bereits meine Arbeit auf dem Blog veröffentlicht. (https://einfachmalgedacht.blogspot.com/2021/02/warum-das-bundesfinanzministerium-spd.html) In dem Artikel konnte ich ferner nachweisen das sich der tatsächlich angestrebte Break-Even-Point(https://de.wikipedia.org/wiki/Gewinnschwelle) nicht nicht einstellen wird.
In meinem politischen Weltbild war die SPD immer eine Partei welche, eben aber genau für die kleinen Leute stand.  Von daher frage ich Sie wollen Sie es sich wirklich erlauben? Bei allem Frage ich sie wollen Sie wirklich auf über eine Million Dampfer als Wählerpotential verzichten? Denn bisher war ich der Meinung, das man eine politische Partei nicht nach dem Dampfen aussuchen kann, vielleicht habe ich mich diesbezüglich geirrt?
Natürlich stehe ich Ihnen jederzeit für ein offenes Gespräch via Skype, oder Telefon zur Verfügung. Dieser Brief wird als offener Brief auch auf Blog Einfach Mal Selbst Gedacht(https://einfachmalgedacht.blogspot.com/)  zu finden sein.

Liebe Grüsse
Ihre Daira Bär

 

Auch hier gilt wieder, fühlt Euch frei, diesen Brief als Inspirationsquelle zu verwenden um Eure Abgeordneten an zu schreiben. 
In diesem Sinne
Seid Achtsam


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